VirtualBox – virtuelle Systeme starten, clonen, zurücksetzen

Mal eben schnell gefahrlos neue Software ausprobieren, Onlinebanking oder einfach mal ein anderes Betriebssystem (wie Linux, DOS oder Android) kennenlernen – dafür möchte man nicht unbedingt seinen Arbeitsrechner einsetzen. Zum Glück benötigt man dank Virtualisierungssoftware dazu auch keinen eigenen Computer. Neben den kostenpflichtigen Vertretern ‚VMware Workstation‚ und ‚Microsoft Virtual Server‚ gibt es die kostenlose Alternative ‚VirtualBox‚ von Sun – entschuldigung Oracle.

Ubuntu in der VirtualBox

Ubuntu in der VirtualBox

Das Faszinierende an solchen virtuellen Maschinen ist das einfache Kopieren und Zurücksetzen eines bestehenden Systems. Wenn man erst eimal Virtualbox eingesetzt hat, finden sich im Alltag allerhand sinnvolle Anwendungsfälle:

  • Ausprobieren von neuer Software (z.B. Shareware)
  • Onlinebanking mit einem sauberen System, das garantiert viren- und würmerfrei ist
  • Kennenlernen eines neuen Betriebssystems
  • Nutzung von Programmen, die auf dem eigenen System nicht installierbar sind
  • Software-Entwicklung von Programmen, die auf verschiedenen Rechnern laufen sollen
  • im Internet surfen, ohne dass auf dem Arbeitsrechner unerwünschte Dateien gelangen
  • als Webentwickler verschiedene Versionen vom Internet-Explorer nutzen

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