RHoK-Berlin – Gutes in 32h programmieren

Am Wochenende habe ich meine norddeutsche Heimat verlassen, um am RHoK in Berlin teilzunehmen. RHoK (Random Hacks of Kindness – Programmieren für die Menschlichkeit) steht für ein Event, bei dem sich Menschen in vielen Städten der Welt (RHoK Around the World) treffen, um gemeinsam innerhalb von 32h Software für den guten Zweck zu entwickeln. Per Video-Lifestream war immer ein Blick möglich, wie am anderen Ende der Welt gerhokt wurde.

In Berlin wurden wir nach der Ankunft super versorgt: hübsches RHoK-Tshirt, schönes Frühstück (für gute Verpflegung war eh stets gesorgt),  nette Location (Betahaus), cooler Hintergrundsound und genügend Hacker-Brause (Club-Mate). Wir waren etwa 60 Teilnehmer und konnten uns aus den vielen Problemen etwas aussuchen – alle unsere Probleme und Lösungen habe ich unten aufgelistet.

Das Problem A Real-World „Like“ for Campaigning and Advocacy haben wir dann mit sieben Leuten verfolgt: Problem verstehen, Aufgabenaufteilung, Technologie bestimmen, (Programmieren & Designen & Abstimmung & Essen & Trinken) immer wieder, ab 3 Uhr nachts schlafen oder Kartenspielen oder XBox spielen, sonntags weiterarbeiten, Projekt dokumentieren, Abgabe der Aufgabe. Das Ganze hat wirklich Spaß gemacht – danke an das super Team, danke an die Organisatoren, danke für super Lösungen, danke an alle.

RHoK-Siegerehrung

Goldene RHoK-Tshirts und schöne Preise

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