GoldieBlox – Technikspielzeug für Mädchen

Unter den Slogans „More than just a Princess“, „Disrupting the pink aisle“ und „Toys for future inventors“ versucht das Technikspielzeug GoldieBox die rosa Mädchen-Zonen in Spielzeugläden für zukünftige Erfinderinnen zu erobern. Während technische Spielsachen zumeist für Jungen konzipiert sind, richtet sich GoldieBox speziell an Mädchen. In einer kleinen Geschichte erzählt die Titelfigur Goldie von technischen Geräten, die man mit unterschiedlichen Bausteinen und Figuren (ähnlich wie FischerTechnik oder Lego) nachbauen kann.

GoldieBox wurde per Crowdfunding finanziert und hatte innerhalb weniger Tage die angestrebten 150.000 Dollar auf der Kickstarter-Plattform eingesammelt. Leider ist GoldieBlox nicht in Deutschland erhältlich und unsere im Internet bestellte Version ist entsprechend in englischer Sprache. Spielvergnügen bereitet die GoldieBlox-Tüftelei natürlich trotzdem. Im Netz gibt es auch allerhand lustige und inspirierende Videos zu GoldieBlox.

GoldieBlox-SpinningMachine

Einbruch bei Toys R Us:

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CloudBees – Continuous Integration & Delivery leicht gemacht

Wenn man als SW-Entwickler eine kleine Webanwendung für Freunde, Kollegen oder die ganze Menschheit bereitstellen möchte, müssen oft einige Herausforderungen gemeistert werden. Das eigentliche Programmieren der Anwendung geht vielleicht noch recht problemlos. Aber es entsteht ja leider noch allerhand weiterer Aufwand, um beispielsweise die benötigte Infrastruktur zu installieren:

  • Verwendung einer Quellcodeverwaltung (z.B. Git)
  • Installation einer Datenbank (z.B. MySQL, PostgreSQL)
  • Ausführen von Entwickler-Tests (z.B. mit Ant oder Maven)
  • Bauen der Anwendung (z.B. mit Ant oder Maven)
  • Bereitstellung der Anwendung auf einem Server (z.B. mit ssh-Skripte)
  • Testen der bereitgestellten Anwendung (z.B. manuell durch den Entwickler)

Sobald wir öfters neue Anforderungen oder Bugfixes ausliefern müssen, sollten wir diese Schritte nicht mehr manuell durchführen sondern automatisiert haben. Das Zauberwort heißt hier natürlich Continuous Integration und falls wir fehlerfreie Software auch gleich deployen, sind wir schon bei Continuous Delivery. Der CI-Server Jenkins (vormals Hudson) leistet dabei gute Dienste. Den müssen wir uns noch nicht einmal selber installieren, sondern wir bekommen ihn als Platform as a Service (PaaS) von CloudBees bereitgestellt. Dazu liefert uns CloudBees auch alle weiteren Werkzeuge, sodass Continuous Delivery problemlos realisierbar ist:

CloudBees: Continuous Cloud Delivery

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