GitHub T-Shirt ist da – Zeit für RHoK-Rückblick

Ich habe gerade ein nettes T-Shirt von GitHub bekommen – das ist die Gelegenheit für einen kleinen Rückblick. Anfang Dezember bin ich nach Berlin gefahren, um am RHoK teilzunehmen (Blog-Artikel: RHoK-Berlin – Gutes in 32h programmieren). Unser Team hat mit der OffLike-Anwendung den ersten Platz belegt und allerhand schöne Sachen mit nach Hause genommen. Bei mir waren das folgende Dinge:

  • gute Erinnerungen an nette RHoKer
  • eine funktionierende OffLike-Anwendung
  • einen satten Bauch, der mit leckerem Essen, Bier und Hacker-Brause gefüllt war
  • allerhand neues Know-How zu aktuellen Technologien
  • ein schickes blaues RHoK-T-Shirt für alle Teilnehmer – sehr passend in Größe XL
  • schicke goldene RHoK-T-Shirts für das Gewinner-Team – sehr unpassend in Größe M, wenn ich nicht gerade als Presswurst zum Karneval gehen möchte
  • eine XBox-Kinect als Mitglied des Gewinner-Teams mit entsprechendem Losglück
  • Medium-Account von GitHub für ein Jahr als Mitglied des Gewinner-Teams
  • gerade erhalten habe ich ein T-Shirt in Größe XL von GitHub als Mitglied des Gewinner-Teams

Goldenes RHoK T-Shirt

Jetzt habe ich meinen letzten Preis erhalten und ich kann ja mal durchgehen, was ich zwei Monate später noch nutze: Weiterlesen

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Location Picker auf Basis von OpenStreetMap

Ich stelle gerade ein Web-Projekt von Google Maps auf OpenStreetMap mit OpenLayers um. Das klappt größtenteils ganz gut, aber die Implementierung eines Location Pickers ging mir mit Google Maps leichter von der Hand als mit OpenStreetMap/OpenLayers. Das lag vielleicht auch daran, dass es für Google Maps weit mehr Beispiele gibt und ich ein passendes OpenStreetMap/OpenLayers-Beispiel nicht sofort gefunden habe. Dieses Beispiel hilft hoffentlich anderen Entwicklern, die ebenfalls einen Location Picker mit OpenStreetMap und OpenLayers realisieren wollen.

Mit meiner kleinen Beispielanwendung soll der Anwender Name, Adresse und Geo-Koordinaten von Sehenswürdigkeiten erfassen können. Die Anwendung besteht aus einer HTML-Seite mit JavaScript und einer Server-Komponente auf Basis von Java-Servlets. Anhand eines Markers auf einer Karte kann der Anwender die Position der Sehenswürdigkeit markieren, indem er den Marker auf der Karte verschiebt. Die Adresse kann händisch eingegeben werden oder sie wird von einem Geocoder-Dienst anhand der Geo-Koordinaten automatisch ermittelt. Ach, was erzähl ich – ein Bild sagt ja schon alles:

Location Picker mit OpenStreetMap

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Starten von Android-Apps mit Intents

In diesem Jahr finden zum ersten Mal die Wettbewerbe Apps4Bremen und dessen großer Bruder Apps4Deutschland statt, die unter anderem Entwickler dazu aufrufen, auf Basis von öffentlichen Daten funktionsfähige Visualisierungen oder Web- und Handy-Anwendungen (Apps) zu entwickeln. Ich habe mir vorgenommen, mit einer Handy-App für Android-Systeme an dem Wettbewerb teilzunehmen.

Das Auswerten und Anzeigen von Daten innerhalb einer Handy-Anwendung kann ja alleine schon hilfreich sein. Echte Praxistauglichkeit beweist eine App jedoch damit, dass sie sich in das Handy-Benutzungskonzept integriert. So können beispielsweise aus einer Handy-App die Funktionen anderer Apps aufgerufen und genutzt werden. Das bietet sowohl für den Entwickler als auch für den Anwender Vorteile:

  • Entwickler müssen keine Zeit in die Entwicklung von Funkionen investieren, die andere Programme bereits bieten
  • Anwender werden für einen Einsatzzweck stets das gleiche bekannte Programm nutzen

In diesem Artikel stelle ich einige Code-Beispiele vor, mit welchen Aufrufen sich andere Android-Apps starten lassen. Die kleine Beispielanwendung ist bei Github verfügbar. Folgende Funktionen/Anwendungen werden vorgestellt (der Unterschied zwischen den Aufrufen besteht lediglich aus einer Zeile Programmcode): Telefonanruf starten, SMS verschicken, Webseite öffnen, Bild aufnehmen, Kontakte öffnen, Karte anzeigen und Navigation starten

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Tomcat-Verzeichnisse der Webapps konfigurieren

Obwohl ich schon seit vielen Jahren beruflich mit dem Tomcat-Server entwickle, hat sich jetzt eine Anforderung ergeben, die ich so zuvor noch nie hatte. Und zwar soll der Tomcat-Server statische Inhalte und Inhalte unterschiedlicher Web-Anwendungen in einer ganz bestimmten Verzeichnisstruktur wiedergeben:

Hauptseite der Anwendung http://domain.de
Unterkategorie ‚Beispiel‘ http://domain.de/example
erstes Beispiel http://domain.de/example/example-1
zweites Beispiel http://domain.de/example/example-2

In anderen Projekten haben wir zumeist unsere entwickelte Webanwendung im webapps-Verzeichnis deployt und jegliche Verzeichnis-Anforderungen mit einem vorgeschalteten Apache-Server erledigt. Diesmal sollte jedoch weitere technische Infrastruktur vermieden werden, sodass kein Apache in Frage kam. Weiterlesen